#Bandcontest 

Online-Voting - Echo vom Aathal

Echo vom Aathal am Riverside Open Air 2020

 

Nach dem endgültigen Ende der legendären Drifter im Jahre 2012, entschlossen sich die drei verbliebenen Mitglieder, Ur-Drifter Peter Wolff an der Gitarre, Roland Ribi am Schlagzeug und Gabor Szabo am Bass, die Trümmer dieses Monuments ruhen zu lassen um ein würdiges Erbe zu formen. Etwas Neues musste her mit dem Anspruch auf keinen Fall wie eine Kopie des Originals zu klingen.

Nach einigen Proben wurden zwar nicht die Instrumente getauscht, aber der Bassist noch zum Sänger gemacht.

Nachdem neue Lieder geschrieben und geübt wurden, war schnell klar dass keine Hip-Hop-Synti-Pop Kapelle daraus hervorgehen würde.

Ein Name für die neue Besetzung musste selbstverständlich auch her. Ein als Scherz gemeinter Vorschlag führte schliesslich zu einem eher ausgefallenem Namen in der Welt der Schwermetaller, welcher von den Protagonisten bei der Vorstellung wie das wohl auf einem Plakat aussähe zwischen all den anderen Metal-Band-Namen als amüsant empfunden wurde.

Aus der Namensgebung entwickelte sich eine Eigendynamik welche Einfluss hatte auf das weitere Schaffen, vom angestrebten Image bis hin zur Instrumentenwahl. Entsprechende Bühnenkleidung wurde ausgewählt, der Gitarrist erweiterte sich zum Alphornist um das entsprechende Instrument sogleich zum Alptraumhorn weiter zu entwickeln.

Die Texte sind in deutscher Sprache gehalten, weil keiner der Musikanten Englisch als Muttersprache oder auch nur die nötigen Kenntnisse für halbwegs geistreiche Texte hatte oder hätte. Nur so konnte der kindlich-anarchische Spass  der jeweils bei den Treffen im Übungsraum herrschte, in vermeintlich verständliche Worte gefasst und dem Anspruch auf Authentizität entsprochen werden. Unsere Sprache halt.

In der gut eidgenössischen Tradition des Gewalthaufens wird knochentrocken bewährter Altmetal zum Besten gegeben, wobei aktuelle und zeitlose Probleme verbal aber nicht ohne einen zugegebenermassen hell- bis dunkelschwarzen Humor aufgespiesst werden. Alte Schule bis zum letzten Kettenhemd! Am besten live zu geniessen bis zum Siedepunktpunktpunkt...

Oder wie wir wirr sagen:

Nicht ernst aber hart und es gibt nichts zu verhandeln!

Feuer brennt ganz tief in dir, beim Geistesblitz am Stammtisch,

Alles unklar?

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